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Robert Berg, Februar 2023

Nachbau eines Kö C

Vorgeschichte

Vor vielen, vielen Jahren, ca. Ende der 80er, wurde ich von einigen Nachbarsbuben gefragt, ob ich ihnen beim Bau eines einfachen Modellflugzeugs helfen könnte. Da hab ich gerne ja gesagt. In Erinnerung meiner ersten Modelle und den vielen Stunden Papierbespannung flicken, habe ich nach einem einfachen, robusten Modell gesucht. Fündig wurde ich beim Kö Standard A1. Dieses Modell hat einen Jedelsky-Flügel, kommt also ohne Bespannung aus. Zudem ist diese Bauweise einfach und nach wenigen Bastelstunden hat man schon ein richtiges Modellflugzeug in der Hand. Anfangs hab ich von dieser Bauweise keine grossen Flugleistungen erwartet: das Modell hat ja keinen richtigen Flügel mit Rippen und so, und so was von einem Profil, das kann ja nicht gut fliegen. Ich hab dann bei Werner Kölliker in Oerlikon 3 Bausätze gekauft. Die Modelle waren an einigen Nachmittagen gebaut und lackiert. Beim Einfliegen war ich dann baff erstaunt über die Flugleistungen. Selbst mit den damals üblichen 50m Hochstartschnur und Laufstart musste man aufpassen, dass das Modell nicht auf Nimmerwiedersehen davon flog. Das hat mir so Eindruck gemacht, dass ich 35 Jahre später einen Bausatz vom Kö Standard A1 gefunden und als 2-Achs RC - Modell aufgebaut habe. Das Modell fliegt richtig schön langsam und gleitet wunderbar. Mir hat es richtig Laune gemacht, den grösseren Bruder, den Kö C, zu bauen.

Auslegung vom Modell
Wie soll das Modell denn werden? Ganz klar, das Modell soll ferngesteuert fliegen.
Meine Idee war, es nach Art der RES-Flieger zu bauen, also als 2-Achser mit Störklappen. Die Anlenkung der Ruder soll wie bei den Schleuderseglern nur auf Zug erfolgen, Rückholung mit einer im Ruder eingebauten Feder. Im Plan sind für den Kö C zwei Varianten vorgesehen, eine grössere mit ca. 218cm Spannweite und eine kleinere mit ca. 209cm für die damalige Wettbewerbsklasse A2. Ich möchte die grössere bauen. Das Höhenleitwerk wird mit Dämpfungsfläche und Ruder gebaut werden, nicht als Pendelruder, ebenso das Seitenleitwerk. Das Seitenleitwerk soll für den RC-Betrieb deutlich grösser als nach Plan ausfallen.

Nachbau
Mir stellte sich das Problem, die Bauteile für den Kö C zu bekommen. Nach längerem Suchen wurde ich dann bei Kirchert in Wien fündig. Einige klärende Emails später konnte ich dann die speziellen Teile in Wien bestellen. Den Link dazu füg ich am Ende vom Bericht ein.
Den Bauplan lieferte Daniel Baumberger. Leider fehlt eine Stückliste, das soll aber kein Hindernis sein. Von Daniel hab ich dann erfahren, dass man die wichtigsten Teile, wie die Profilbrettchen, auch beim ihm beziehen kann. Wäre wesentlich einfacher gewesen.
Nach Studium vom Plan und der Erfahrung aus meiner Jugend konnte ich eine Stückliste zusammenstellen. Lediglich bei Rumpfober- und -unterseite war ich mir nicht sicher. Meine Interpretation vom Bauplan war, dass es sich um dünnes Sperrholz, ca. 0.8mm, handeln müsste. So konnte ich dann alles weitere benötigte Material, Balsabrettchen, Sperrholz, usw. im hiesigen Fachhandel besorgen.

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Profilbrettchen, Rippen für Flügel und HLW, profilgefräste Nasen- und Endleisten

Tragfläche
Zum Üben hab ich mit den Flügelohren angefangen. Die sind trapezförmig mit einem abgerundeten Randbogen. D. h. das Profilbrettchen muss zugeschnitten, das Profil mittels Schleifklotz angepasst werden.

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Herstellung der Flügelohren

Weiter ging’s dann mit der eigentlichen Tragfläche. Zuerst die Steckung in Form eines Messingröhrchens 3x4mm zwischen Kiefernleisten ins Profilbrett einarbeiten.
Das Störklappenservo soll ins Profilbrettchen versenkt eingebaut werden. Dafür suchte ich mir ein möglichst dünnes Servo, das KST X06 ohne Befestigungslaschen.
Für dieses Servo wurde die genaue Position im Profilbrettchen bestimmt. Dort schnitt und fräste ich einen Servoschacht ins Balsa. Ganz vorsichtig, nicht dass ich durch das Brettchen hindurch brach. Auf der Oberseite des Profilbrettchens bleibt nicht mehr viel Holz übrig. Um die Schwächung des Brettchens an dieser Stelle abzufangen, habe ich auf beiden Seiten in Längsrichtung zwei Kiefernleisten eingefügt. Der Servoschacht bekam innen eine Lage Glasmatte mit Harz eingelegt.
Für das Servokabel schnitt ich zu guter letzt noch eine Vertiefung ins Profilbrett. Das Servo sitzt klemmend im Schacht. Es ist nur mit einer Lage Klebeband gesichert.

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Servo im Schacht eingebaut, Kiefernleisten als Verstärkung.

Jetzt kann die Nasenleiste auf das Profilbrettchen geklebt werden. Die Rippen kommen anschliessend an ihre genaue Position.
Fast alles an diesem Modell hab ich mit Sekundenkleber verbunden, Weissleim nur an wenigen Stellen verwendet. Die Steckung und andere stark belasteten Verbindungen sind mit 24h-Epoxi in das Profilbrett geharzt.
Als nächstes folgt die „Endfahne“ der Tragfläche. Sie besteht aus einem 1.5mm starken Balsabrett. Das Brettchen auf die richtige Grösse zugeschnitten und die profilgefräste Endleiste aus Kieferholz angeklebt war schnell erledigt. Jetzt hab ich die genaue Position für die Störklappe eingezeichnet und aus dem Brettchen ausgeschnitten.


4Profilbrett mit Rippen und Steckung

Nun kann die „Endfahne“ mit dem Profilbrettchen verklebt werden. Die Öffnung für die Störklappe ist anschliessend von unten mit 0.8mm Sperrholz leicht überlappend verschlossen. Ein kleiner Schlitz für das Ruderhorn der Klappe ist vorher noch eingearbeitet worden.

4Sperrholzabdeckung für Ausschnitt der Störklappe

Die Klappe selber ist als Sandwich aus 1mm Balsa und 0.4mm Sperrholz gefertigt. Meine Hoffnung ist, dass sich das über die Zeit weniger verzieht. Die Klappe hab ich dann bei der Komplettierung des Modells mit Scharnierband angeschlagen. Sie öffnet bis zu 90°.

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Eingebaute Störklappe.

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Störklappe geöffnet

Der Wurzelbereich der Flügel wird mit Sperrholz verstärkt. Z. B. hier kam Weissleim zum Zuge.

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Flügelanschluss mit Sperrholz verstärkt.

Im Bereich des Flügelanschlusses kommen dann noch vorne und hinten Formteile aus Kiefer. Diese nehmen die Schrauben für die Spanngummis auf. Diese Formteile werden mittels Sperrholzsteifen mit dem Flügel verklebt. Diese Sperrholzstreifen bilden unten die Flügelauflage.

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Fertiger Wurzelbereich des Flügels

Danach werden die Flügelohren an das -mittelstück geklebt. Dafür hab ich eine Kartonschablone verwendet.

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Kartonschablone für die V-Stellung des Flügelohres.

Rumpf
Der Rumpf ist als nächstes an der Reihe. Dafür musste ich erst alle benötigten Teile aufzeichnen und ausschneiden. Laut Plan ist der gesamte Rumpfvorderteil von der Flügelvorderkante bis ca. zur Flügelsteckung ein grosser Balsaklotz, vorne mit einem Schlitz für das Trimmblei. Um die RC-Anlage unterzubringen, hab ich den Rumpf bis möglichst weit nach vorne als Kasten ausgebildet. Nur ganz vorne sitzt ein Balsaklotz als Nase. Die Seitenwände bestehen aus 2mm Balsabrettchen. Sie sind innen bis zur Flügelhinterkante mit 0.8mm Sperrholz verstärkt. Zudem ist die Rumpfnase ca. 3cm länger als nach Plan. Das soll helfen, etwas weniger Blei zum Auswiegen zu benötigen. Mit diesen Änderungen wurden die Rumpfseitenwände länger als 100cm. Verlängern des Balsabretts mittels Schäften war angesagt.

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Rumpfseitenwände

Beide Seitenwände hab ich dann mit den diversen Spanten verklebt. Erst die Spanten im Bereich der Flügelauflage, danach die hinteren und den Nasenklotz.

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Verklebung der Rumpfseitenwände mit den Spanten der Flügelauflage

Bevor der oberen Rumpfdeckel aufgeklebt werden konnte, fügte ich als Flügelauflage ein etwas stärkeres Sperrholzteil ein. Darin, und im oberen Rumpfdeckel, befindet sich die Kabeldurchführung zu den Störklappenservos im Flügel.
Danach folgte der obere Rumpfdeckel und die Servobrettchen im Rumpf.

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Rumpf mit Einbauten, noch ohne oberen Deckel

Im Leitwerksbereich des Rumpfes hab ich mit kurzen Stücken Alurohr Führungen für die Zugdrähte der Ruderanlenkung gefertigt. Auch die Aufnahme für das geschraubte HLW wurde gleich eingebaut.

14Leitwerksbereich vom Rumpf

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Leitwerksbereich von unten

Einen verstellbaren Hochstarthaken, der mir zusagt, konnte ich nicht finden. So baute ich einen selber. Den Verstellbereich wählte ich relativ gross, war ich mir der Position vom Haken doch unsicher. Die Position von Schwerpunkt und Haken laut Plan erschien mir sehr weit hinten. Der Verstellbereich soll auch eine Hakenposition weiter vorn noch möglich machen.

16Verstellbarer Hochstarthaken

Das Sperrholzbrettchen des Hakens muss für die Krafteinleitung in den Rumpf gut mit den Verstärkungen der Seitenwände und den Spanten im Bereich der Flügelaufnahme verklebt werden. Nach dem Einkleben des Hochstarthakens konnte ich dann auch den unteren Rumpfdeckel anbringen. Der Rumpf scheint mir in hohem Mass torsionsfest. Für oberen und unteren Deckel sollten auch 0,6mm Sperrholz ausreichen.

Höhenleitwerk
Als nächstes baute ich das Höhenleitwerk. Eine einfache Sache, handelt es sich doch nur um ein ebenes Balsabrett mit wenigen Rippen zur Profilierung. Das HLW ist tragend ausgelegt. Die Mittelrippe hab ich im Bereich des Ruders abgeschliffen, damit die Klappe nach unten ausschlagen kann. Der mögliche Ausschlag für „Tief“ ist etwas klein, für so ein Modell sollte er aber reichen. Kunstflug mit dem Kö C ist nicht vorgesehen.

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HLW mit abgetrenntem Ruder

Das Ruder wird mit Scharnierband angeschlagen. Es wird durch eine Stahlfeder aus 0.5mm Stahldraht nach oben gedrückt, die Feder arbeitet auf Torsion. Ein Servo zieht das Ruder dann in Position. Das Servo steht somit ständig unter Last. Ein Abstimmen vom notwendigen Federdruck für ein sicheres Fliegen und vom Servo auf den anliegenden Zug ist notwendig. Dazu gibt es viele Anleitungen im Netz bei den Schleuderseglern. Die auftretenden Kräfte schätze ich beim Kö C in etwa gleich wie bei den DLG. Zwar ist er grösser und schwerer als diese, dafür erreicht er aber nie die Geschwindigkeiten wie bei einem Schleuderwurf.

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Stahlfeder

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Stahlfeder eingebaut

Seitenleitwerk
Nun folgt das Seitenruder. Der Kö C war ja als Feiflieger konstruiert. Steuern mittels RC war nicht geplant. Die Erfahrung sagt, dass das Seitenruder, und wohl das ganze Seitenleitwerk, vergrössert werden sollten. Ich wollte die SLW-Fläche etwa verdoppeln und mit einem grossen Ruder versehen. Habe das nach meinen Vorstellungen aufgezeichnet, ausgeschnitten und eingebaut.

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Zeichnung

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und Realisation

Abschlussarbeiten
Als letztes baute ich die Servos ein und vervollständigte die Anlenkung der Ruder. Oft wird bei den DLG’s zur Anlenkung Schmuckdraht verwendet. Ich entschied mich für 0.3mm Federstahldraht. Der liegt im Rumpf schön gerade und steif, ohne sich zu verwickeln. Durch die Krümmungen der Alurohr-Führungen läuft er leicht und ohne zu klemmen. Die Krümmungen dürfen einfach nicht zu eng sein.

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0.3mm Federstahldraht als Anlenkung der Ruder. Zum Einhängen in die Ruderhörner werden noch passende Schlaufen gebogen und mit Quetschhülsen gesichert.

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Höhen- und Seitenruderservo

Zum Schluss konnte das Modell lackiert werden. Das führte ich als zweimaligen Anstrich mit Schnellschliffgrund aus. Ein Zwischenschliff glättet die Oberfläche. Als Abschluss noch ein ganz leichtes Anschleifen mit dem feinsten Schleifschwamm um die letzten aufstehenden Fasern zu beseitigen. Das Modell soll seine Holzoberfläche zeigen, lediglich einen ausreichenden Schutz gegen Nässe wollte ich erreichen.

Nun ist das Modell bereit zum Auswiegen.

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Auf der Schwerpunktwaage

Das Modell ist auf den eingezeichneten Schwerpunkt ausgewogen: 85mm ab Nasenleiste. Dafür waren 65g Blei in der Nase notwendig, zusätzlich zum Akku. Für den Erstflug wollte ich noch 20g Angstblei auf die Nase kleben. Nach meinem Empfinden passten die sehr grosse eingebaute EWD und der weit hinten eingezeichnete Schwerpunkt irgendwie nicht zusammen, zumindest nicht für ein RC-Modell.
Das Fluggewicht stellte sich so bei 585g ein. Der Freiflieger soll nach Plan ca. 430g wiegen. Über das Mehrgewicht mach ich mir keine Sorgen, ich will keinen Wettbewerb gewinnen, sondern nur ganz entspannt fliegen.

Erstflug und Anpassungen
Ein beherzter Wurf und das Modell war in der Luft. Sofort musste ich kräftig „Tief“ drücken, das Modell nahm sonst die Nase stark hoch und verlor Fahrt. Mehr Blei hab ich nicht zugegeben, sondern die EWD verringert. Dazu unterlegte ich die Vorderkante vom HLW erst 1mm, danach 2mm mit Streifen von Balsaholz. Damit fliegt der Kö C majestätisch langsam, gleitet gut und nimmt jeden Hauch von Thermik mit. Ein Fliegerfreund drückte sich so aus: „….die Zelebrierung der Langsamkeit….“
Der Schwerpunkt ist momentan bei 83 mm ab Nasenleiste. Vorerst lass ich das mal so.
Aber die Wirkung vom Seitenruder war äusserst bescheiden.
Mir kam die Idee, die Bremsklappen wie Querruder einsetzen. Das war schnell programmiert, zeigte im Flug aber keinerlei Wirkung.
Notfallmässig hab ich das Seitenruder mit einem Stück steifer Folie vergrössert. Das war schon viel besser aber optisch für mich nicht akzeptabel. Also ein neues Seitenleitwerk gebaut. Die Umrisse hab ich beibehalten, das SLW ist gegenüber dem Urmodell eh schon zu gross. Noch grösser sollte es nicht werden. So hab ich das Ruder auf Kosten der Dämpfungsfläche stark vergrössert.

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Erste Version vom SLW

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Zweite Version, Ruderfläche stark vergrössert


Mit diesem Ruder fliegt der Kö C angenehm. In dieser Form wird er die nächsten Male fliegen. Mit dem Schwerpunkt und der EWD möchte ich noch experimentieren, evtl. lässt sich da noch einiges herausholen. Zum Einsatz der Störklappen möchte ich Höhenruder mischen. Momentan geht das Modell stark auf die Nase beim Setzen der Klappen, das soll neutraler werden.

Was würde ich heute anders machen
Bei so dünnen Leitwerken ist die Verwendung von Rückstellfedern für mich nicht optimal. Die Federn stehen meist irgendwie seitlich über das Leitwerk hinaus. Die Verwendung von Scharnierband ist mit den Federn auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Federn müssen bei diesem Modell relativ stark sein, das Scharnierband beginnt sich unter der Spannung zu lösen. Auch da möchte ich eine bessere Lösung finden. Evtl. helfen hier Vliess-Scharniere. Oder halt doch mit einem ganz gewöhnlichen Bowdenzug anlenken.
Die Steckung besteht jetzt aus einem 3mm Federstahldraht in Messingröhrchen. Ich würde da einen 4mm Draht verwenden.
Die Nase vom Modell kann problemlos noch mehr verlängert werden. Das Erscheinungsbild vom Modell will ich aber nicht zu sehr verändern.
Der Einbau eines kleinen Antriebes spukt mir im Kopf herum. Das möchte ich in einem zweiten Rumpf realisieren. Der wird dann wohl etwas breiter ausfallen.
Für meinen Flugstil vermisse ich die Querruder. Die Tragflächen in Jedelsky-Bauweise haben nur wenig Torsionsfestigkeit. Die Tragflächenohren ergeben eine recht grosse V-Stellung vom ganzen Flügel. Darum glaub ich, dass Querruder beim Kö C nicht viel Wirkung zeigen würden. Aber mal sehen, was wird.

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Nach dem Erstflug

Link
Unter folgendem Link findet man einen Prospekt mit sog. Standard-Bauelementen. Das sind speziell gefräste oder gelaserte Teile für die von Erich Jedelsky entwickelte „Standard-Bauweise“.

https://www.kirchert.at/shop/custom/index/sCustom/49

Obigen Link anklicken, im neuen Fenster die Zeile „Standard-Bauelemente: Übersicht (1.1 MB)“ anklicken und den Prospekt downloaden.
In diesem Prospekt findet man viele Teile. Die passen für sehr bekannte Modelle, angefangen beim Kö C, über die Wik Susi bis hin zum Airfish. Man muss sich nur die richtigen Stücke heraussuchen. Die notiert man und sendet eine Email mit der Wunschliste an kirchert.at. Er hat nicht immer alles an Vorrat, hilft aber gern und freundlich weiter. Über den Versand und die Bezahlung muss man sich einig werden, das ist nicht immer einfach, spez. nicht bei Versand in die Schweiz.

Einfacher kann man die Teile bei Dani Baumberger beziehen. www.baumberger-te.ch

 

Robert Berg

Wir bedanken uns bei unseren Gönnern:

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