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Projekt Lo-100 Massstab 1:1.5 von Patrick Trauffer

Urs Pircher, Herbst 2003

Hier sieht man das Original, das Patrick als Vorlage für seinen Nachbau ausgewählt hat. Vergleicht dies mit dem Modellnachbau. Das Modell wird einfach viel zu schön - zu neu *grins*

 

Baubeginn der Lo-100 - Rumpf und Leitwerke

Urs Pircher, August 2004

Modelldaten:

Spannweite: 6.66 m  
Länge: 4.14 m  
geplantes Gewicht: 40 - 50 kg (effktives Gewicht: 80 kg)
Spannweite Höhenruder: 1.8 m  
Rumpfhöhe: 0.85 m  
Flächentiefe: 0.85 m  

 

Baufortschritt und bemerkenswerte Details

Urs Pircher, September 2004

Patrick hat noch einige Bilder nachgeliefert vom Baubeginn. So sieht man gut wie sich der Lo-100 Rumpf in der Hehling entwickelt. Er hat momentan am meisten vorne im Cockpitbereich weitergearbeitet.
Schaut euch die Bilder gut an, alles ist selbst gebaut! Zum Beispiel das Funkgerät, eine perfekter Nachbau in Holz! Der Steuerknüppel ist eine umgebaute Velopumpe. Die dazugehörige Manschette beschaffte sich Patrick vom Autofriedhof. Die Schleppkuplung ist eine selbstgebaute vergrösserung von einem sehr bewährten Produkt für 1:3 Segler.
Der Rumpf wurde vorne schon mit der Originalfarbe blau von innen lackiert. Wenn Ihr die Modellnachbaubilder mit den Originalbildern vergleicht, kann man den perfekten Nachbau ersehen.

Auf den Bilder seht Ihr Patricks Sohn Dario im Flieger platz nehmen. Man freut sich der riesig! Kaum zu glauben, er ist zu klein, seine Füsse kommen gar nicht zu den Pedalen. Er trägt schon das Kombi vom zukünftigen Piloten.

 

Der Rumpf wird lackiert

Urs Pircher, Oktober 2005

Das extreme Projekt hat sich weiter entwickelt.
Der Rumpf wurde beplankt, das Cockpit ausgebaut und das Flügelmittelteil gebaut.

Zuletzt bekommt der Rumpf Farbe. Staunt selber ;-)

 

Baufortschritt der Lo-100

Urs Pircher, November 2005

Hier besuchte ich Padi, um mir persönlich über den Projektstand zu informieren. Gewaltig sind die Dimensionen. Das Höhenruder ist schon für viele ein riesiger Flügel. Mit Padi auf dem Bild, lässt sich abschätzen, um welche Grössen es sich hier handelt.
Nicht minder ist der Aufwand mit der Steuerelektronik hier ein Beispiel:
Die zwei Höhenruderservos haben je einen eigenen Akku. Je nach Leistung der Batterien, haben die Servos bis zu 120 Kg kraft. Padi betreibt es mit einer Spannung für 80 kg kraft.

Zuunterst vergleichen wir die K8 mit der Lo-100!!! Die war doch schon riesig...... unglaublich!

 

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