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P 30 Modell Contester

Peter Ziegler, 07. September 2015

P 30-Modell Contester von 1958

Dieses Modell verdankt seine Entstehung „Kommissar Zufall“ oder dem „Schmöckern“ in Internet.

P 30-Modelle sind mir schon ein Begriff, doch an den Bau eines solchen Modells habe ich nicht gedacht. Bis – ja bis ich im Netz den Plan für ein solches Modell sah – ganz aus Holz gebaut! Warum den nicht?! Plangrafik runtergeladen, Vergrösserungsfaktor ausgerechnet und ab in den Copyshop.

Contester                                Technische Daten
Spannweite: 750 mm
Rumpflänge: 630 mm
Tragflächeninhalt: 5.5 dm2
Leitwerksinhalt: 2.05 dm2
Gesamtflächeninhalt: 7.55 dm2
Gewicht: 56 gr.
Flächenbelastung: 7.42 gr. / dm2
   
RC - Funktionen: keine, freifliegendes Gummimotormodell
   
Baujahr: 2015
   
Erbauer: Peter Ziegler, Gewerbestr. 12a, CH-4512 Bellach
   

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Balsa-Brettchen in der rechten Stärke und Härte zu recht legen und los geht’s mit dem Aufzeichnen der Teile. Alle sauber ausschneiden und verschleifen. Für das Zuschneiden der Stützrippen habe ich Kartonschablonen erstellt, damit alle gleich werden. Der Zusammenbau der Teile geht flott von Statten und schon lagen die Flügel-hälften zum zusammenkleben auf dem Baubrett. Gleiches mit dem Hinterflügel und dem Doppelleitwerk.

Der Rumpf ist ein einfacher Kastenrumpf mit wenigen Verstärkungen und einem Rumpfkopf aus versperrt verklebten Balsastücken. Darauf zwei quadratische Leistchen als Flügelauflage. Nach Beenden der Holzarbeiten habe ich alle Teile mit feiner Stahlwolle verschliffen, zweimal mit Porenfüller gestrichen und mit orange-farbigem Spannpapier verziert. Name und Immatrikulation ist mit dem Computer gestaltet worden und auf dünnes, weißes Spannpapier gedruckt. Die Papierablikationen habe ich mit verdünntem Spannlack aufgebracht.

Bild10

Der Rumpfkopf wurde nun mit dem Achslager versehen und die Achse mit dem Propeller verbunden.

Bei der „P 30“ (http://p30page.weebly.com/) sind viele Parameter vorgegeben, welche es einzuhalten gilt. Im Rumpf wurde als Lager für den Gummistrang ein Alurohr-Stück eingeklebt. Dank diesem kann ich das Modell im Aufzugsbock einspannen und den Gummi mit einem Winder aufziehen. Der Gummistrang ist nun auf der Waage genau abgemessen worden. 10 Gramm darf sein Gewicht betragen!

Bild13

Voila, das Modell ist fertig und bereit zum einfliegen.

Dies war jedoch eine Sache für sich! Da Flügel und Leitwerk aus 1 mm-Balsa bestehen waren sie trotz der Stützrippen schwabbelig. Bereits die Gleitflüge waren katastrophal. Ein gut aussehendes Modell und nun dies. Abhilfe tut not. Was tun? Es bleibt nur der Neubau dieser Teile. Diesmal aus 1,5 mm Balsa. Erneute Tests. Viiiel besser. Nun musste noch die EWD optimiert werden. Durch verschieben der Tragfläche auf den beiden Leistchen und zusätzlichem Unterlegen kappte auch dies. Aber dieser Rechtsdrall! Eine Klappe aus Kunststofffolie am linken Flügel schaffte Abhilfe. Die Gleitflüge stimmen. Also Gummi aufziehen und erste Kraftflüge. Aber nicht so! Es ging nur in den Boden. Aha, der Propellersturz. Viel zu stark nach unten – habe doch nach Plan gebaut. Reduzieren und siehe da, nun klappt auch dies einigermaßen. Leider frischte dann der Wind auf und ich musste die Testflüge abbrechen. Die Ergebnisse sind aber vielversprechend! Und die P30-Parameter wurden trotz der Modifikationen eingehalten.

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contester flug1

contester flug2

contester flug3

contester flug4

 

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